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Das Grundgehalt von Ärztinnen und Ärzten in Weiterbildung richtet sich häufig nach einem Tarifvertrag und steigt dort mit der Berufserfahrung. Entscheidend sind der konkrete Arbeitgeber, die geltende Entgelttabelle und zusätzliche Vergütungen für Dienste.

Das Einkommen in der Radiologie hängt stark von Position, Tarifbindung und Beschäftigungsform ab. Aktuelle Tarifentgelte und Praxisdaten zeigen, warum Klinikgehalt, Praxisertrag und persönliches Einkommen getrennt betrachtet werden müssen.

Urlaubszeit soll Erholung bringen – doch Beschwerden und Infektionen lassen sich nicht immer vermeiden. Gute Vorbereitung, eine passende Reiseapotheke und klare Warnzeichen helfen, Risiken zu senken und im Ernstfall richtig zu handeln.

Die Kostenstrukturstatistik des Statistischen Bundesamtes enthält inzwischen Jahresdaten bis 2024. Sie zeigt Einnahmen, Aufwendungen und Reinertrag je Praxis – der Reinertrag ist jedoch nicht mit dem persönlichen Einkommen einer Ärztin oder eines Arztes gleichzusetzen.

Menschen mit Übergewicht oder Adipositas berichten auch im Gesundheitswesen von Vorurteilen. Eine nicht repräsentative Valmedi-Umfrage zeigt ein deutliches Problembewusstsein – beweist aber nicht, wie häufig Benachteiligung tatsächlich vorkommt.

Gesetzlich Versicherte können ihre Hausärztin oder ihren Hausarzt grundsätzlich frei wählen. Wer wechseln möchte, sollte mögliche Bindungen im Hausarztprogramm, die Übergabe wichtiger Behandlungsunterlagen und die Versorgung ohne Unterbrechung beachten.

Eine nicht repräsentative Valmedi-Onlineumfrage aus dem Jahr 2017 zeigte deutliche Ablehnung einer Finanzierung homöopathischer Leistungen durch Krankenkassen. Die Ergebnisse dokumentieren die damalige Debatte, nicht die Haltung der Gesamtbevölkerung.

Hohe Arbeitslast, lange Dienste und fehlende Erholungszeiten können die psychische Gesundheit von Ärztinnen und Ärzten belasten. Wirksame Prävention verbindet gute Arbeitsorganisation, verlässliche Führung und vertrauliche Unterstützung.

Beunruhigende Zahlen aus einer Umfrage unter Pflegekräften zeigen: Die Unzufriedenheit ist groß, viele planen sogar, den Beruf zu verlassen. Was sagt das über die Bedingungen in der Pflegebranche aus? Und wie können wir das ändern?